Wenn Nordische Götter von Bier träumen, entsteht eines der innovativsten Forschungszentren in Europa
Die ESS mit ihrem Sitz im schwedischen Lund und dänischen Kopenhagen ist eine multidisziplinäre Forschungseinrichtung, getragen von Deutschland und 12 weiteren europäischen Nationen. Die im Bau befindliche Anlage soll 2027 ihren regulären Betrieb aufnehmen und bietet Partnern aus Forschung und Industrie einzigartige Möglichkeiten zur zerstörungsfreien Untersuchung ihrer Materialien und Prozesse. So können klare, tiefgreifende Erkenntnisse in die Wasserstoffversprödung von Metallen, in eine effizientere Werkstoffbereitstellung von Pharmazeutika oder die Zusammensetzung und Eigenschaften von Materialien und Grenzschichten auf atomarer Ebene bieten.
Experimente und Anlagen wie „Optical and Diffraction Imaging with Neutrons“ (ODIN), „Diffraction Resolved by Energy and Angle Measurements“ (DREAM) oder einer „Beamline for European materials Engineering Research“ (BEER) und 14 weiteren Messlinien bringen nicht nur die nordischen Götter zum Schwärmen, sondern bieten auch Materialinnovationen, LifeSciences und Bioökonomie ein Sprungbrett in die Zukunft.
Einige Beispiele finden Sie in den veröffentlichten Foliensätzen der Veranstaltung.
Wenn Sie Interesse an einer Kooperation haben, können wir Sie gerne mit der ESS vernetzen und ggf. ein Projekt unterstützen.
Sprechen Sie und gerne an!
Simon Schneider
Projektleiter Materialtechnologien
Dr. Stefaniya Gencheva
Projektleiterin Life Sciences & Bioökonomie
Jens Sokat
Netzwerkmanager Fusionstechnologien