Die Umstellung der Wertschöpfung zu einer zirkulären Wirtschaft ist für die Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele von entscheidender Bedeutung. Circular Economy hat das Potential, sozialverträgliches Wirtschaften innerhalb planetarer Grenzen zu ermöglichen. Für Unternehmen ergeben sich dadurch wesentliche Herausforderungen und Potentiale, um Stoffkreisläufe zu schließen, Geschäftsmodelle anzupassen und nachhaltige Innovationen zu entwickeln. Wie sieht dieser Paradigmenwechsel zu einem zirkulären Wirtschaften konkret aus? Welche Möglichkeiten und Geschäftsmodellinnovationen beinhaltet die Circular Economy? Was macht ein ganzheitliches Ecodesign aus? Wie gestalten sich geschlossene Stoffkreisläufe beim nachhaltigen Bauen?
In der WinterSchool on Corporate Circular Economy von RENN.west werden in vier Modulen die zentralen Fragestellungen der unternehmerischen Circular Economy vorgestellt und diskutiert. Neben Impulsvorträgen und Praxisbeispielen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, bietet das Programm Raum für Diskussionen mit den Teilnehmenden. Die WinterSchool ist kostenlos und richtet sich an Interessierte aus Unternehmen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft
Die Bau- und Gebäudewirtschaft ist für bis zu 40% der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Der Circular Economy kommt im Bezug auf nachhaltiges Bauen eine ent-scheidende Rolle zu, denn der Sektor ist von jahrzehntelangen Nutzungsphasen geprägt und im Hinblick auf die Etablierung von Innovationen besonders träge.
U.a. mit: Dr. Patrick Bergmann (Madaster–Urban Mining) angefragt, Prof. Yane Konradi (Hochschule Koblenz) angefragt, N.N. (Bauhaus der Erde), Dr. Christine Lemaitre (DGBN) angefragt.
Die Anmeldung ist kostenfrei. Die Veranstaltungsreihe läuft über das Videokonferenz-Tool zoom.
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