Hinweis: Glossarbegriffe sind farbig hinterlegt und werden am Ende des Kapitels näher erläutert.
Einstieg
Extremwetterereignisse zählen bereits heute zu den größten Umweltrisiken und verursachen erhebliche wirtschaftliche Schäden – von zerstörter Infrastruktur über Ernteausfälle bis hin zu Produktionsunterbrechungen. Die Finanzmarkt- und die Versicherungsbranche sind sich dieser Risiken schon lange bewusst. Daher richten sie ihren Fokus zunehmend auf die Identifikation potenzieller Risiken und die Umsetzung von Präventionsmaßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Ziel ist es, die Resilienz ihrer Kunden gegenüber physischen Klimarisiken zu stärken, um das eigene Geschäftsrisiko zu minimieren.
Für KMU wird die Anpassung an den Klimawandel immer wichtiger, um Mitarbeitende, Produktion und Gebäude vor den Auswirkungen möglicher Extremwetterereignisse zu schützen. Maßnahmen zum Schutz vor Extremwetterereignissen tragen dazu bei, die langfristige Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu sichern. Darüber hinaus wirken sich die Maßnahmen positiv auf die Risikobewertung der Finanz- und Versicherungsinstitute aus und ermöglichen vergünstigte Vertragskonditionen.
Die Anpassung an den Klimawandel bedeutet für Unternehmen, proaktiv in Erwartung zunehmender Extremwetterereignisse und langfristig veränderter klimatischer Bedingungen zu handeln. Zu Beginn wird eine sogenannte Resilienzanalyse des Unternehmens in Hinblick auf physische Klimarisiken durchgeführt. In dieser werden zunächst systematisch relevante Klimarisiken identifiziert. Aufbauend auf dieser Analyse lassen sich gezielt Schutzmaßnahmen ableiten.
Starke Niederschläge können beispielsweise zu einem Anstieg der Pegel angrenzender Gewässer sowie zu einer Überlastung der Entwässerungssysteme führen. Fehlen Ausweichflächen für Gewässer, Auffangbecken oder geeignete Dachentwässerungen, besteht die akute Gefahr, dass Produktions- und Bürogebäude überflutet werden. Wer das Risiko im Blick hat, kann gezielt vorsorgen – zum Beispiel mit zusätzlichen Versickerungsflächen durch Mulden oder wasserdurchlässige Beläge sowie mit einer verbesserten Dachentwässerung, Notüberläufen und Entwässerungsrinnen.
Anpassung an den Klimawandel ist eine gemeinsame Chance für KMU und deren Stakeholdergruppen
Ein wesentlicher Aspekt der unternehmerischen Verantwortung von KMU ist der Schutz ihrer Mitarbeitenden vor physischen Klimarisiken. Klimaresilienz ist gleichzeitig die Basis für Betriebssicherheit, den Werterhalt von Kapitalgütern und damit für die langfristige Sicherung des Unternehmensstandorts. Somit ergeben sich handfeste Vorteile für KMU und ihre direkten Interessengruppen.
Klimaresilienz als kluge Investition in die Zukunftsfähigkeit von KMU
Mitarbeitende
Produktivität und Gesundheit erhalten: Mitarbeitende werden durch den Einsatz von Maßnahmen (z. B. Belüftung, Hitzeschutz, flexible Arbeitszeit-regelungen) vor den Auswirkungen des Wetters geschützt.
Sicherung von Arbeitsplätzen und Produktivität durch reduzierte Ausfallzeiten und widerstandsfähige Prozesse.
Attraktiver Arbeitgeber für Fachkräfte und junge Talente, die Nachhaltigkeit wertschätzen.
Vermögenswerte
Schutz vor klimabedingten Schäden an Immobilien, Produktionsanlagen und Infrastruktur durch präventive Maßnahmen.
Erhalt und Sicherung der Betriebsfähigkeit, z. B. durch resiliente Lieferketten und Notfallplanung.
Verfügbare Fördermöglichkeiten: Frühzeitig geplante Investitionen können öffentlich gefördert werden.
Kapitalzugang und Versicherungen
Günstigerer Zugang zu Kapital durch die Erfüllung von ESG-Kriterien, was zu besseren Risikobewertungen durch Investoren und Kreditgeber führt.
Reduziertes Schadensrisiko wirkt sich positiv auf den Versicherungsschutz und die Prämien aus.
Konformität mit regulatorischen Anforderungen: Transparenz über Klimarisiken entlang der gesamten Liefer- und Wertschöpfungs-kette.
Öffentlichkeit und Reputation
Positive Wahrnehmung als verantwortungs-bewusstes, zukunftsorientiertes Unternehmen mit Vorbildcharakter.
Vertrauenswürdiger Kooperationspartner durch Positionierung als resilientes und zukunftsfähiges Unternehmen bei Partnern, Kunden, Behörden und Öffentlichkeit.
Theorie und Praxis
Um wirksame Maßnahmen für die Anpassung an den Klimawandel zu identifizieren, ist die Durchführung einer Resilienzanalyse im Hinblick auf physische Klimarisiken für alle Unternehmensstandorte sinnvoll. Dieses systematische Verfahren dient der Bewertung der Widerstandsfähigkeit des Unternehmens.
Die Europäische Union unterscheidet physische Klimarisiken in akute und chronische Klimarisiken: Akute Klimarisiken äußern sich in Form von Extremwetterereignissen, während chronische Risiken durch langfristig unumkehrbare Klimagefahren gekennzeichnet sind1. Die nachfolgende Darstellung zeigt die typischen Klimarisiken für die Region Deutschland nach den elementaren Kriterien auf.
[1] Die Delegierte Verordnung (EU) 2023/2486 enthält eine Übersicht der akuten und chronischen Klimarisiken gemäß EU-Taxonomie.
Schritt 1 – Die Bestandsaufnahme
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Starkregen |
Hochwasser |
Hitze |
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Starkregenviewer Hessen des Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie.
Geoportal.Frankfurt.de: Starkregen-gefahrenkarte für die Stadt Frankfurt am Main
3D.Darmstadt.de: Starkregengefahrenkarte fürdie Stadt Darmstadt |
HWRM-Viewer des Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie
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„Klima der Zukunft“ in Hessen – Klimaprognosen-Portal des Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie.
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Die Bewertung der Exposition gegenüber zukünftigen Extremwetterereignissen erfolgt auf Grundlage von Klimamodellen und sogenannten RCP-Szenarien des Weltklimarates. Diese sind in den empfohlenen digitalen Karten bereits hinterlegt. Für die Überprüfung potenzieller physischer Klimagefahren sollte das ungünstigste Zukunftsszenario RCP8.5 angenommen werden. Wenn physische Klimagefahren für die Unternehmensstandorte festgestellt werden, schließt sich der zweite Analyseschritt zur Bewertung der Anfälligkeit der spezifischen Systemelemente am betroffenen Unternehmensstandort an.
Schritt 2 – Die Detailanalyse

Im Rahmen der Bewertung werden alle relevanten Systemelemente des Unternehmensstandorts in Hinblick darauf, wie empfindlich sie gegenüber Klimarisiken sind und wie stark sie vermutlich davon betroffen sein werden, analysiert. Dabei fließen sowohl bestehende als auch geplante Anpassungsmaßnahmen in die Bewertung ein.
Werden darüber hinaus weitere Restrisiken mit potenziell hohem Schadenausmaß für Systemelemente festgestellt, sind zusätzliche Schutzmaßnahmen abzuleiten. Nach deren Umsetzung ist die Widerstandsfähigkeit des Standorts erneut zu prüfen. Abschließend werden die Ergebnisse der Analyse nachvollziehbar dokumentiert.

Quelle der Starkregengrafik: https://www.hlnug.de/themen/klimawandel-und-anpassung/projekte/klimprax-projekte/starkregen-hinweiskarte
"Weiter-wie-bisher" - RCP8.5
Szenario: Keine Dekarbonisierungsmaßnahmen, Treibhausgasemissionen steigen kontinuierlich weiter. Die Erderwärmung steigt über 4°C.
Folgen: Extreme Hitze, häufige Naturkatastrophen, massive Schäden in vielen Bereichen.
"Moderate Entwicklung" - RCP4.5
Folgen: Spürbare Veränderungen, z.B. häufigere Hitzetage, mehr Starkregen, Risiken für Lieferketten und Standorte.
"Optimistische Entwicklung" - RCP2.6
Szenario: Ambitionierte Dekarbonisierungsmaßnahmen senken die Treibhausgasemissionen stark, z.B. durch Nutzung erneuerbarer Energien. Die Erderwärmung bleibt unter 2°C.
Folgen: Hitzewellen und Extremwetter nehmen nur leicht zu, viele Klimarisiken bleiben beherrschbar.
KMU-Impulse
1. Bestandsaufnahme
2. Detailanalyse
Im nächsten Schritt geht es darum, die Systemelemente des Standorts festzulegen – also die Bereiche, die für den Betrieb besonders wichtig sind. Dabei spielen sowohl unternehmerische Tätigkeiten als auch die Gebäudegegebenheiten eine Rolle. Für den Standort in Darmstadt wurden drei zentrale Systemelemente definiert: die Mitarbeitenden, die Betriebsanlagen in den Gebäuden sowie die Verkehrsinfrastruktur (Anfahrt zum Standort). Auf dieser Basis lässt sich anschließend prüfen, wie stark diese Bereiche durch Starkregen oder Hitze beeinträchtigt werden können und wie dies die Wirtschaftstätigkeit am Standort beeinflussen kann.
2a) Analyse betroffener Systemelemente
Starkregen
Starkregenereignisse können zu temporären Überflutungen führen. Laut Starkregenkarte sind nördlich und südlich des Gebäudes Überflutungstiefen von bis zu 30 cm möglich. Da sich die Geschäftsräume samt IT-Infrastruktur im ersten Obergeschoss befinden und das Gebäude über mehrere Zugänge verfügt, sind Betrieb, Mitarbeitende und Erreichbarkeit nicht beeinträchtigt. Eine weiterführende Analyse dieser Klimagefahren ist daher nicht erforderlich.
Hitze
Hitze kann verschiedene Bereiche eines Unternehmens spürbar beeinträchtigen. Um die Auswirkungen auf die Systemelemente einschätzen zu können, ist es wichtig, zunächst die Intensität und Entwicklung der Hitzebelastung zu betrachten. Im angenommenen Szenario RCP8.5 zeigt sich bereits heute ein Temperaturanstieg von 0,7 °C gegenüber der Referenzperiode 1971–2000. Prognosen zufolge wird die Temperatur bis in die 2050er Jahre um weitere 1,1 °C auf 1,8 °C ansteigen. Im Jahr 2024 wurden an diesem Standort 19 Tage mit einer Temperatur von über 30° C verzeichnet. Die aktuelle Datenlage lässt den Schluss zu, dass die Anzahl der Tage mit hohen Temperaturen in Zukunft steigen wird.
Damit stellt sich die Frage, wie sich diese Hitzebelastung auf den Standort auswirkt. Da es sich um ein altes Gebäude aus den 70er Jahren handelt und sich die Geschäftsräume auf der Südseite befinden, die nahezu vollständig verglast ist, betrifft eine anhaltende Hitzeperiode auch die Innenräume. Betroffen sind vor allem die Mitarbeitenden, die an heißen Tagen häufiger unter Konzentrationsschwierigkeiten oder Kreislaufproblemen leiden. Dies schränkt die Produktivität ein und kann zu Ausfällen führen. Auch die IT-Hardware reagiert empfindlich auf hohe Temperaturen: Überhitzte Computer und Server können Störungen verursachen und damit Verwaltung, Kommunikation oder Buchhaltung beeinträchtigen. Zudem wird die Verkehrsinfrastruktur durch Hitze beeinträchtigt. Dies erschwert die Anreise zum Standort und belastet die Mitarbeitenden zusätzlich.
2b) Identifizierung bestehender und geplanter Anpassungslösungen
Bevor eine abschließende Risikobewertung vorgenommen werden kann, sind die bestehenden und geplanten Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu berücksichtigen.
Vorhandene Maßnahmen zur Eindämmung von Risiken:
- Mitarbeitende: Bereitstellung von Wasser, Ventilatoren, Außenjalousien zur Raumverdunklung, Raumkühlung durch Nachtlüftung, Option zum mobilen Arbeiten und flexible Arbeitszeitmodelle
- IT-Hardware und Server: lüftergekühlte Hardware
- Verkehrsinfrastruktur: Home-Office-Option
Geplante Maßnahmen:
Anbringen einer Verdunklungs- und Wärmeschutzfolie an den Außenseiten der Fensterflächen auf der Südseite des Gebäudes. Die Folie reflektiert das Sonnenlicht und reduziert somit die Wärmeentwicklung im Raum.
2c) Risikoeinstufung
Auf Grundlage der bestehenden und geplanten Maßnahmen kann eine abschließende Risikoeinstufung vorgenommen werden. Das Ergebnis dieser Analyse ist in der nachfolgenden Tabelle exemplarisch für die Auswirkungen der Klimagefahr Hitze auf das Systemelement „Mitarbeitende“ dargestellt.
Für den Zeitraum 2025–2050 erfolgt zunächst eine Risikobewertung unter Berücksichtigung des aktuellen Anpassungsstands. Die dritte Spalte der Tabelle zeigt die abgeleiteten Folgemaßnahmen zur Reduzierung der Restrisiken. Unter Berücksichtigung der Folgemaßnahmen wird abschließend eine Neubewertung des prognostizierten Schadensausmaßes vorgenommen. Ziel ist es, eine geringere Risikoeinstufung (z. B. von „hoch“ auf „mittel“ oder „niedrig“) zu erreichen.

„Klima der Zukunft“ in Hessen

VSME-Umsetzung
ESG-Berichte werden zunehmend zum Standard – auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) –, um Auskunftsersuchen von Banken, Großkunden und anderen Partnern nachzukommen. KMU können auf Grundlage des modularen KMU-Nachhaltigkeitsberichtsstandards der EU (VSME) Inhalte offenlegen und damit auf Mehrfachanforderungen zu ESG-Daten seitens Geschäftspartner, Kreditgebern oder Investoren reagieren. Der VSME soll die bisherige Praxis von individuell erstellten ESG-Fragebögen und den damit verbundenen bürokratischen Mehraufwand einschränken.
Beschreibung klimabedingter Gefahren und Übergangsereignisse
Angabe im VSME-Modul Modul C4 – Klimarisiken:
57a) Wenn das Unternehmen klimabedingte Gefahren und klimabedingte Übergangsereignisse ermittelt hat, die für das Unternehmen ein großes klimabedingtes Risiko darstellen, sollte es solche klimabedingten Gefahren und Übergangsereignisse kurz beschreiben.
Umsetzungsbeispiel: „Das Unternehmen hat langanhaltende Hitzeperioden infolge steigender Außentemperaturen als physisches Klimarisiko identifiziert. Besonders in den Sommermonaten kommt es in den Büroräumen zu temporärer Überhitzung, da sich die Büroflächen im ersten Obergeschoss auf der Südseite eines Gebäudes aus den 1970er Jahren befindet, das über keine Klimatisierung verfügt. Dies beeinträchtigt das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeitenden.“
Bewertung von Exposition und Empfindlichkeit
Zeithorizont
Angabe im VSME-Modul Modul C4 – Klimarisiken:
Umsetzungsbeispiel: „Das Risiko wurde als kurz- bis mittelfristig relevant eingestuft (aktuell bereits spürbar und mit zunehmender Tendenz innerhalb der nächsten fünf Jahre), basierend auf regionalen Klimaprojektionen. Langfristig (bis 2050) wurde das Risiko als sehr relevant eingestuft, da die Außentemperaturen in Sommermonaten unter einem RCP8.5-Szenario um weitere 1,1 °C ansteigen können.“
Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel
- Beschaffung mobiler Ventilatoren für alle Arbeitsplätze
- Einführung flexibler Arbeitszeiten, die eine Verlagerung in kühlere Tageszeiten ermöglichen
- Möglichkeit zum mobilen Arbeiten an Hitzetagen
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Installation von zusätzlichem, außenliegendem Sonnenschutz (Wärmeschutzfolie) bis 2026
Einschätzung des Risikos
Weiterführende Links zum VSME:
VSME (offizielle, englische Version)
VSME (inoffizielle, deutsche Version)
DNK-Checkliste mit hilfreichen Anleitungen zur Berichterstattung nach VSME
Maßnahmen zur Anpassung an Klimarisiken sind für Unternehmen unerlässlich. Finanz- und Versicherungsinstitute sowie Zulieferer müssen ihrerseits die Risiken in ihren Portfolios bzw. Liefer- und Wertschöpfungsketten minimieren und dies ihren Stakeholdern gegenüber nachweisen. Der Druck wächst: Unternehmen, die einem hohen Klimarisiko unterliegen, aber keine Maßnahmen ergreifen, könnten künftig nicht mehr als präferierte Vertragspartner in Betracht gezogen werden.
Eine pragmatische Klimaresilienzanalyse ermöglicht einen einfachen Einstieg, um Risiken systematisch zu identifizieren, Schwachstellen zu erkennen und gezielte Handlungsbedarfe abzuleiten. Der vorgestellte Ansatz zeigt, dass Klimaresilienz nicht aufwendig sein muss. Mithilfe konkreter Schritte und praktischer Tools können KMU zielgerichtet Anpassungsmaßnahmen entwickeln, die die Gefahr von Betriebsunterbrechungen reduzieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern. Unternehmen sollten jetzt Maßnahmen ergreifen, um ihre Geschäftsgrundlage langfristig zu schützen. Sie profitieren von verbesserten Konditionen und festigen ihren Ruf als verlässlicher Partner.
Weitere Infos
Starkregen-Hinweiskarte für Hessen
Hochwasserrisikomanagement-Viewer Hessen
„Klima der Zukunft“ in Hessen
Informationssammlung Anpassung an den Klimawandel
Umweltbundesamt – Klimafolgen und Anpassung
Umweltbundesamt – Klimafolgen und Anpassung: Um sich über Chancen und Risiken des Klimawandels informieren zu können, stellt das Umweltbundesamt eine Reihe von Werkzeugen zur Verfügung.
Webinar (Unternehmensnetzwerk Klimaschutz)
Kostenfreie Einstiegsberatung zum nachhaltigen Wirtschaften
Anpassung an den Klimawandel
Exposition
Extremwetterereignisse
Klimagefahren
Klimamodelle
Klimaprognosen
Klimaresilienz
Physische Klimarisiken
Representative Concentration Pathways (RCP)
Resilienzanalyse (physische Klimarisiken)
Systemelemente
VSME
Vulnerabilität
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Datum der letzten Aktualisierung: 21.04.2026. Trotz regelmäßiger und sorgfältiger Prüfung können wir die dauerhafte Erreichbarkeit und Funktionsfähigkeit externer URLs nicht garantieren. Sie haben einen nicht funktionierenden externen Link gefunden? Dann schreiben Sie uns: wirtschaftswandel@htai.de.