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Förderung für Ressourceneffizienz und Umwelttechnologien

Im Kompetenzfeld „Ressourceneffizienz und Umwelttechnologien“ unterstützen wir den Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft. Denn ressourcensparende Verfahren und umweltfreundliche Technologien sind sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvoll.

Wir sind Ansprechpartner für Anbieter und Anwender von Ressourceneffizienz- und Umwelttechnologien. Wir informieren über technische Entwicklungen, helfen bei der Anbahnung von Kontakten und vernetzen Unternehmen mit Forschungseinrichtungen. Umwelttechnologieanbieter unterstützen wir bei der Markterschließung. Unternehmen, die ihren Ressourceneinsatz optimieren wollen, informieren wir über Fördermöglichkeiten im Rahmen des Produktionsintegrierten Umweltschutzes (PIUS).

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Vom Umweltschutz zur Ressourceneffizienz

Die Aufgaben und Verfahren der Umwelttechnologie haben sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Früher ging es in erster Linie darum, Schadstoffe und Abfälle durch nachgeschaltete Maßnahmen zu beseitigen. Heute werden dagegen Produktionskonzepte umgesetzt, die Energie und Rohstoffe möglichst effizient einsetzen. Unternehmen senken ihren Energieverbrauch etwa durch die Nutzung von Abwärme, oder sie bereiten Abwasser und Abfälle soweit auf, dass sie diese im Produktionsprozess weiter nutzen können. Zudem werden erneuerbare Energien, nachwachsende Rohstoffe und Sekundärrohstoffe eingesetzt.

Weitere Ansätze zum sparsameren Umgang mit Ressourcen zeigen sich in einer umweltfreundlichen Produktgestaltung: Durch Ecodesign werden Produkte so konzipiert, dass sie beispielsweise länger haltbar sind oder sich gut recyceln lassen. Zudem können Ressourcen effizienter genutzt werden, indem Prozesse unternehmensübergreifend gemeinsam mit Lieferanten und Kunden optimiert werden. Die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft kann hierbei wertvolle Unterstützung leisten. Ferner hilft die Digitalisierung, Stoffkreisläufe zu schließen und soziale Innovationen zu etablieren, die – wie die Sharing Economy – ebenfalls Potenziale zur Schonung von Ressourcen bieten.

Informationen hierzu finden Sie unter anderem in folgenden Publikationen:

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Umwelttechnologien in Hessen

Hessische Umwelttechnologien kommen vor allem von mittelständischen Betrieben, aber auch einigen weltweit führenden Großunternehmen. In rund 1.300 Unternehmen bieten etwa 50.600 Mitarbeiter ein breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen aus dem Umweltbereich. Schwerpunkte sind

  • Abwasser- und Wassertechnik
  • Recycling und Abfalltechnik
  • erneuerbare Energien

Auch die Wissenschaft ist in Hessen gut aufgestellt. Hessische Forschungseinrichtungen befassen sich unter anderem mit der Integration von erneuerbaren Energien in die Versorgungsstruktur oder mit dem Recycling und der Substitution von problematischen Rohstoffen.

Einen Überblick hessischer Akteure finden Sie in unseren Kompetenzatlanten und weiteren Veröffentlichungen in der Rubrik Publikationen.

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Mit Umwelt-Know-how internationale Märkte erschließen

Umwelt- und Effizienztechnologien haben auch international ein großes Marktpotenzial. Im Kompetenzfeld „Ressourceneffizienz und Umwelttechnologien“ helfen wir Ihnen, diese zu erschließen. So organisieren wir regelmäßig hessische Gemeinschaftsstände auf der weltweit größten Umwelttechnologiemesse, der IFAT in München. Gerne vermitteln wir auch Kontakte zur hessischen Außenwirtschaftsförderung sowie den relevanten Exportinitiativen des Bundes.

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Produktivität steigern: PIUS-Beratung und PIUS-Invest

Auch aus der Sicht von Anwendern spielen Ressourceneffizienz und Umwelttechnologien eine große Rolle. Wir informieren Unternehmen darüber, wie sie mit Hilfe des Produktionsintegrierten Umweltschutzes gleichermaßen etwas für Umwelt und Geldbeutel tun können. Wir begleiten die Förderprogramme PIUS-Beratung und PIUS-Invest mit unserem Informationsangebot und Vernetzungsservice; zudem wurden wir 2017 mit der Leitung der Geschäftsstelle des länderübergreifenden PIUS-Info-Portals beauftragt.

PIUS-Info-Logo

Ansprechpartner
Felix Kaup
Felix Kaup

Dr. Felix Kaup

Projektleiter Ressourceneffizienz & Umwelttechnologien
Konradinerallee 9, 65189 Wiesbaden, Hessen, Germany
+49 611 95017 8636 felix.kaup@htai.de
Dagmar Dittrich
Dagmar Dittrich

Dagmar Dittrich

Projektmanagerin Ressourceneffizienz & Umwelttechnologien
Konradinerallee 9, 65189 Wiesbaden, Hessen, Germany
+49 611 95017 8645 dagmar.dittrich@htai.de
Tatjana Rosenau
Tatjana Rosenau

Tatjana Rosenau

Projektmanagerin Ressourceneffizienz & Umwelttechnologien
Konradinerallee 9, 65189 Wiesbaden, Hessen, Germany
+49 611 95017 8396 tatjana.rosenau@htai.de
Publikationen
Zwei Sorgenfalten weniger? - Jetzt PIUS-Förderung sichern!
Zwei Sorgenfalten weniger? - Jetzt PIUS-Förderung sichern!
Zwei Sorgenfalten weniger? - Jetzt PIUS-Förderung sichern! 09/2019
Kostendruck und Umweltschutz bereiten der Wirtschaft große Sorgen. Die Kampagne „Zwei Sorgenfalten weniger?“ zeigt Unternehmen, wie sie mithilfe der hessischen PIUS-Förderung, beide Herausforderungen erfolgreich angehen können. Der Flyer informiert über die konkreten Förderbedingungen.
Clusterpartner
  • ConWaste – Innovatives Bauschuttrecycling
    ConWaste – Innovatives Bauschuttrecycling
    ConWaste – Innovatives Bauschuttrecycling
    Mit der Entwicklung und Implementierung des Clusters ConWaste soll in Hessen eine regionale und überregionale Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, wirtschaftsnahen Einrichtungen und F&E-Institutionen aufgebaut werden. Für den zunehmendem Bedarf an Informationen und Technologien dient das Cluster als eine Präsentationsplattform und Forum für innovative Techniken, Produkte und Dienstleistungen zum Bauschuttrecycling. Das Cluster ConWaste soll ressortübergreifend die Kompetenzen und das Know-how der Netzwerkpartner bündeln sowie mögliche Recyclingkonzepte entwickeln. Das Cluster möchte das Know-how zur effizienten Nutzung von Bauschutt und Baumischabfällen bereitstellen bzw. vermitteln und gleichzeitig Möglichkeiten der Wiederverwendung von Bauteilen bei der Gestaltung von Gebäuden aufzeigen. So können z. B. durch das Recycling natürliche Rohstoffressourcen und Deponieraum geschont sowie CO2-Emsissionen reduziert werden. Die Verwertung des Bauschutts und die Wiederverwendung der Bauteile leisten somit einen wesentlichen Beitrag zum nachhaltigen Schutz der Umwelt im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes und des Klimaschutzes.
  • deENet Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologien e.V.
    deENet Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologien e.V.
    deENet Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologien e.V.
    Das Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologien e. V. (deENet) bildet eine einzigartige Verbindung von innovativen Unternehmen und Forschungseinrichtungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette dezentraler Energie- und Effizienztechnologien, zu deren Kompetenzfeldern die anwendungsorientierte Forschung, Planung, Entwicklung, Produktion, Versorgung, Beratung sowie Aus- und Weiterbildung zählen. deENet hat sich zum Ziel gesetzt, Nordhessen zu einem anerkannten Standort im Bereich der effizienten Energieversorgung auszubauen.
  • Energiegenossenschaft Odenwald
    Energiegenossenschaft Odenwald
    Energiegenossenschaft Odenwald
    Die Region Odenwald ist bestens geeignet, um zu einem Zentrum zukunftsorientierter Energiewirtschaft zu werden. Die Energiegenossenschaft Odenwald versteht sich als Impulsgeber, der die aktive Zusammenarbeit innerhalb des Netzwerks fördert und die Kompetenzen der regionalen Branchenunternehmen landes- und bundesweit vernetzt.
  • Holzbau Cluster Hessen e.V.
    Holzbau Cluster Hessen e.V.
    Holzbau Cluster Hessen e.V.
    Die Region Nord- und Mittelhessen ist gegenüber dem hessischen Durchschnitt und auch bundesweit sowohl beim Waldanteil als auch in der Holzbauquote besonders stark. In Vernetzung mit Holzbau Deutschland - Verband Hessischer Zimmermeister e. V., den wissenschaftlichen Einrichtungen wie dem Institut für Bauwesen und Konstruktion Hochschule RheinMain, dem Lehrstuhl für Holzbau an der Technischen Hochschule Mittelhessen und dem Kompetenzzentrum des Zimmerer- und Holzbaugewerbes werden Technologie- und Wissenstransfer zwischen Betrieben, Instituten und Landkreisen ausgebaut, Projekte initiiert und umgesetzt sowie Öffentlichkeitsarbeit und Erfahrungsaustausch organisiert.
  • House of Energy e.V.
    House of Energy e.V.
    House of Energy e.V.
    Die Aufgabe des House of Energy (HoE) ist es, Innovationen im Bereich der regenerativen und nachhaltigen Energieversorgung durch Vernetzung von Wirtschaftsunternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Universitäten sowie Politik zu fördern, um die Energiewende in Hessen effektiv und effizient zu gestalten. Das HoE unterstützt dabei gemeinsam mit der Landesregierung durch Impulse, Konzepte, konkrete Studien- und Projektergebnisse und gibt Hinweise zu geeigneten Umsetzungspfaden der Energiewende. Dabei stehen Impulse für Hessen und Impulse aus Hessen im Fokus.
  • KompetenzNetz UmweltTechnologie - KNUT e.V.
    KompetenzNetz UmweltTechnologie - KNUT e.V.
    KompetenzNetz UmweltTechnologie - KNUT e.V.
    Das KompetenzNetz UmweltTechnologie - KNUT ist ein wirtschaftlich orientiertes Unternehmens- und Forschungsnetzwerk für Umwelt- und Produktionstechnologie entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Forschung/Entwicklung über Planung/Beratung, Anlagenbau/Betrieb bis hin zur Aus- und Weiterbildung. Die Partner entwickeln innovative Systemlösungen und ganzheitliche Konzepte für den Umwelt- und Ressourcenschutz.
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