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Stoffströme nutzen, Ressourcen schonen

Am 7. April 2022 ging Bio. Innovationen. Stärken. der Frage nach, wie sich das enorme Potenzial der Bio- und Umwelttechnologien im Sinne einer biobasierten Wirtschaft nutzen lässt. Drei Themenblöcke zu Wasser, Nahrung und Boden boten einen branchenübergreifenden Einblick in innovative Technologien und Verfahren von Unternehmen und Wissenschaft und vermittelten die zugrundeliegenden Trends und Herausforderungen. 

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Ob Dünger aus Reststoffen, Bakterien zur Bodenreinigung oder Wurst aus Pilzen: Biobasierte Technologien können einen wichtigen Beitrag zur Schonung der Umwelt und zur Einsparung von Ressourcen leisten. Denn werden alternative Proteinquellen durch biotechnologische Verfahren erschlossen oder pflanzliche Reststoffe für die Produktion von Futtermitteln verwendet, nutzt dies die vorhandenen Ressourcen weitaus effizienter als mit klassischen Verfahren. Verkeimte Abwässer können auf biotechnologischen Weg in Nutzwasser und Klärschlamm in Dünger für die Pflanzenzucht umgewandelt werden. Vorhandende Bodenbelastungen werden durch Bioaugmentation und den Einsatz von Mikroorganismen beseitigt. Ausgebrachte Biokohle erhöht die Fruchtbarkeit und verbessert die Nährstoffspeicherung und Bodenbiodiversität. Besonders im urbanen Umfeld geraten innovative Anbaumethoden wie Vertical Farming und Aquaponik immer stärker in den Fokus.
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