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Additive Technologien und Fertigungsverfahren

Die heute bekannten additiven Herstellungsverfahren und Anlagentypen lassen sich hinsichtlich der genutzten Materialien in fünf Fertigungsprinzipien unterteilen, die sich bezüglich der genutzten Halbzeuge weiter in verschiedene Verfahren gliedern. Gemeinsam ist allen Verfahren der schichtweise Aufbau der Bauteile, daher spricht man bei den 3D-Druckverfahren auch häufig von generativen oder additiven Fertigungstechniken. Die Vielzahl der heute genutzten Anlagen kann in die Verfahrensgruppen Photopolymerisation, Pulverbettverfahren, Binderdruck sowie Strangablege- beziehungsweise Schichtlaminatverfahren eingeteilt werden.

Klassifizierung häufigster additiver Fertigungsverfahren
Einteilung in Anlehnung an Professor Dr.-Ing. R. Anderl, Technische Universität Darmstadt, September 2017

Grundprinzipien und Verfahren

Die Wahl für eine additive Technologie erfolgt in aller Regel hinsichtlich der verwendbaren Werkstoffe, der realisierbaren Genauigkeit, der möglichen mechanischen Qualität, des maximalen Anlagenbauraums sowie des Kostenrahmens. Durch die hohe Entwicklungsdynamik sind die Verfahren ständiger Veränderung unterworfen. An den grundlegenden Prinzipien hat sich jedoch in den letzten Jahren wenig geändert, auch wenn zum Beispiel im Bauwesen, beim 3D-Druck von Lebensmitteln oder in der Medizintechnik sehr viele neue Druckmaterialien dazugekommen sind

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