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Fördermöglichkeiten für Unternehmen

Das Land Hessen bietet aufgrund des Corona-Virus in Schwierigkeiten geratenen Unternehmen Unterstützung an. Es steht ein breites Spektrum finanzieller Fördermöglichkeiten zur Verfügung, um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei Investitionen und mit Betriebsmitteln zu unterstützen. Einige Förderangebote können auch zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen eingesetzt werden, die Unternehmen aufgrund der coronabedingten Umsatzausfälle entstehen.

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Notfallkasse Hessen und HessenFonds gehen an den Start

Mit der Notfallkasse Hessen und dem HessenFonds für Wirtschaftsstabilisierungsmaßnahmen bringen wir nun weitere hessische Programme an den Start. Diese richten sich vor allem an den Mittelstand und diejenigen, die bisher noch keine Hilfe in Anspruch nehmen konnten. Den vom zweiten Lockdown betroffenen Betriebe werden eher die Dezemberhilfe und die Überbrückungshilfe III helfen können“, sagten Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Finanzminister Michael Boddenberg heute in Wiesbaden. Gemeinsam mit Dr. Michael Reckhard, Mitglied der Geschäftsleitung der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank), zogen sie zudem eine Bilanz der bisher geleisteten Unterstützungsleistungen für Unternehmen.

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Förderaufruf an Gastronomiebetriebe in Hessen

Als besondere Unterstützung in der Corona-Pandemie können hessische Gaststätten ab sofort Zuschüsse zur Anschaffung von Kühlgeräten, Spülmaschinen, Herden und anderen Wirtschaftsgütern erhalten. Dies teilten Umweltministerin Priska Hinz und Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir am Sonntag mit. Die Förderung besteht aus einem Festbetrag von 1.500 Euro für Investitionen von mindestens 2.000 Euro

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Überbrückungshilfe III – vereinfacht und aufgestockt

Für die Überbrückungshilfe III werden die Bedingungen erneut verbessert und aufgestockt.

Die maximale Fördersumme pro Monat steigt auf bis zu 1,5 Millionen Euro pro Unternehmen. Einheitliches Förderkriterium ist ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent. Auch die Abschlagszahlungen werden erhöht und für mehr Unternehmen verfügbar sein.

Zur Überbrückungshilfe III gehört auch eine Neustarthilfe für Soloselbständige.

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Corona-November- und Dezemberhilfe

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes unterstützt Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, deren Betrieb aufgrund der zur Bewältigung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen temporär geschlossen wird.

Um die November-und Dezemberhilfe zu beantragen, wenden Sie sich bitte an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer, eine vereidigte Buchprüferin oder einen Buchprüfer, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.

Soloselbständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenen Namen (ohne prüfenden Dritten) bis 5000,- Euro beantragen.

Die Antragsfrist wurde verlängert bis zum 30. April 2021.

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Überbrückungshilfe II für kleine und mittelständische Unternehmen

Die Überbrückungshilfe ist ein Zuschuss bei Corona-bedingten Umsatzrückgängen.

Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für diesen Zeitraum können bereits gestellt werden.

Um Überbrückungshilfe zu beantragen, wenden Sie sich bitte an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer, eine vereidigte Buchprüferin oder einen Buchprüfer, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.

Die Antragsfrist wurde verlängert bis zum 31. März 2021.

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Förderkredite und Bürgschaften

Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) bietet im Auftrag des Landes diverse Förderkredite an. Einen Überblick über die Förderkredite und Bürgschaften gibt es auf der Corona-Seite der WIBank.

Mit dem ergänzendem Darlehen "Hessen-Mikroliquidität" können kleine Unternehmen mit maximal 50 Mitarbeitenden (Vollzeitstellen) und Soloselbständige zusätzlichen Liquiditätsbedarf finanzieren, der durch die aktuelle Corona-Krise entstanden ist und zur Fortführung der unternehmerischen Tätigkeit zwingend erforderlich ist. Finanziert werden alle Betriebsmittel mit dem Darlehen in Höhe von 3.000 bis maximal 35.000 Euro. Für das Darlehen wird ein Festzinssatz für die gesamte Darlehenslaufzeit vereinbart. Der Zinssatz beträgt 0,75% p.a. Die Laufzeit des Darlehens beträgt 7 Jahre, hiervon sind die ersten 2 Jahre tilgungsfrei.

Kleine und mittlere Unternehmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich gewerblich tätiger Sozialunternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht) und freiberuflich Tätige sowie am Markt tätige Sozialunternehmen in Rechtsform einer gGmbH können Darlehen zwischen 5.000 und 500.000 Euro erhalten. Für dieses Förderdarlehen sind keine banküblichen Sicherheiten notwendig.

Gefördert wird die Erstellung von Sanierungsgutachten gemäß IDW S6. Antragsberechtigt sind Unternehmen und Freiberufler, deren Hausbank ein Sanierungsgutachten gemäß IDW S6 fordert und die von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen sind. Der Zuschuss beträgt 50 % der Kosten des Gutachtens, maximal jedoch 10.000 Euro.

Mit Krediten aus dem Förderprogramm Kapital für Kleinunternehmen (KfK) können kleine Unternehmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich gewerblich tätiger Sozialunternehmen) und freiberuflich Tätige mit bis zu 25 Mitarbeitern und 5 Mio. Euro Jahresumsatz Darlehen zwischen 25.000 und 150.000 Euro erhalten, die von der Hausbank um mindestens 50 Prozent aufgestockt werden. Für dieses Förderdarlehen sind keine banküblichen Sicherheiten notwendig.

KMU mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Mio. Euro Umsatz können aus dem Förderprogramm Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen (GuW) über ihre Hausbank Betriebsmittelkredite bis 1 Mio. Euro erhalten.

Bürgschaften bis 2,5 Mio. Euro mit einer Bürgschaftsquote von bis zu 90 Prozent bietet die Bürgschaftsbank Hessen in Zusammenarbeit mit dem Land Hessen an. Dazu zählen auch Express-Bürgschaften für Kredite bis zu 312.500 Euro, die mit einer Bürgschaftsquote von 80 Prozent besichert und bei Erfüllung aller Kriterien besonders schnell erteilt werden.

Das Land Hessen übernimmt in besonderen Fällen Landesbürgschaften i. d. R. über 2,5 Mio. Euro, um in Kooperation mit der Hausbank sowohl die Finanzierung von Investitionen als auch die finanzielle Überbrückung von Liquiditätsengpässen abzusichern.

 

Corona-Seite der WIBank

 

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Förderung für Forschung & Entwicklung

Sie möchten als Unternehmen Forschungs- und Entwicklungsprojekte umsetzen, weitere Informationen finden Sie bei der Innovationsförderung Hessen.

 

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Unterstützungsmöglichkeiten des Bundes für Unternehmen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gibt einen Überblick über die Maßnahmen des Bundes wie Kurzarbeitergeld und Liquiditätshilfen.

Das Bundesfinanzministerium (BMBF) gibt einen Überblick über den Corona-Schutzschild und die steuerlichen Hilfsmaßnahmen

 

KfW Kredite für Unternehmen

Kredite für Unternehmen, Selbstständige oder Freiberufler die durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten sind

 

Förderdatenbank - Überblick über die Corona-Hilfen

Die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gibt einen Überblick über die Corona-Hilfen von Bund und Ländern.

 

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Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schul- und Kitaschließungen

Bislang verpflichtete das Infektionsschutzgesetz die Arbeitgeber, ihren Beschäftigten das Netto-Entgelt für bis zu sechs Wochen weiterzuzahlen, wenn diese wegen einer Quarantäne-Anordnung oder der Schließung von Schulen und Kitas ihre Arbeitsleistung nicht erbringen konnten. Die Zahlungen werden den Arbeitgebern dann vom Land ersetzt, Selbständige erhalten eine Direktzahlung.

 

Steuerliche Soforthilfen

Das Hessische Finanzministerium informiert über die steuerlichen Soforthilfen

 

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