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Die dCentra GmbH weist den Weg in die dezentrale additive Fertigung

Man kennt sie vor allem von der Kryptowährung Bitcoin, doch eine Blockchain kann mehr. Als kontinuierlich erweiterbare Kette aus Datensätzen, die über spezielle Verschlüsselungen miteinander verknüpft sind, sorgt sie in den verschiedensten Bereichen für sichere Transaktionen. Das 2018 gegründete Unternehmen dCentra aus Bad Soden am Taunus entwickelt Blockchains unter anderem zur Organisation der additiven Fertigung, gemeinhin als 3D-Druck bezeichnet.

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Sicheres Datensharing

In der Industrie geht der Trend weg von der zentralen Massenproduktion, hin zur individualisierten Vor-Ort-Fertigung mit 3D-Druckern. Das erfordert neue IT-Plattformen. Die Blockchain von dCentra vereinfacht das Datensharing – bei höchster Datensicherheit und Datensouveränität – und vernetzt selbst konkurrierende 3D-Druckdienstleister und Kunden aus aller Welt.

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Wenn man neue Technologien wie die Blockchain etablieren möchte, sind Kooperationspartner unerlässlich. In Hessen fällt es uns leicht, die richtigen Kontakte zu knüpfen – auch dank der Unterstützung und vielfältigen Veranstaltungen von Hessen Trade & Invest.
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Sorin Simplaceanu, Geschäftsführer der dCentra GmbH
Sorin Simplaceanu, Geschäftsführer der dCentra GmbH
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© dCentra GmbH
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Digitalisierung für mehr Nachhaltigkeit

Über die Blockchain lassen sich 3D-Druckaufträge inklusive Preisverhandlungen sicher abwickeln. Die Druckdateien können jederzeit angepasst werden, etwa bei Änderungen des Produktdesigns. Da eine Blockchain nie überschrieben, sondern lediglich erweitert wird, lassen sich alle Prozesse rückverfolgen. Fälschungen und Manipulationen sind ausgeschlossen, die Wahrung geistigen Eigentums ist kein Problem. Damit eignet sich die Blockchain ideal zur Organisation eines Netzwerks aus weltweit verteilten 3D-Druckdienstleistern, die schnell und flexibel vor Ort produzieren. Das spart Lagerkosten, Transportwege und die damit verbundenen Ressourcen. Nachhaltigkeit spielt für dCentra ohnehin eine Schlüsselrolle. So beteiligt sich das Unternehmen an der Entwicklung der Blockchain-basierten Plattform ClimateCoop, die Unternehmen beim Erreichen der UN-Nachhaltigkeitsziele unterstützen soll.

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Technologieland Hessen – Vorreiter in der additiven Fertigung

Die Kombination aus 3D-Druck und Blockchain wird die Kommerzialisierung der additiven Fertigung weiter voranbringen. Daran arbeitet dCentra gemeinsam mit der Technologietransfer-Gesellschaft TransMIT GmbH aus Gießen. Allen Unternehmen, die 3D-Druckverfahren nutzen oder daran interessiert sind, bietet Hessen das ideale Umfeld. Mit Unternehmen wie Heraeus in Hanau und FKM Sintertechnik in Biedenkopf haben führende Materialhersteller und Dienstleister des 3D-Drucks ihren Sitz in Hessen. Zudem findet die Messe Formnext, die führende Branchenplattform für additive Fertigung und industriellen 3D-Druck, jährlich in Frankfurt statt.

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Kontakt

dCentra GmbH
Bismarckstraße 10
65812 Bad Soden am Taunus

Sorin Simplaceanu, Geschäftsführer
Telefon: 06196 204 8343
Email: sorin@dcentra.io
www.dcentra.io

veröffentlicht am 20.01.2021
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